Aktuell

Seit dem 18. Januar wird in der Felswand oberhalb der Dorfstrasse gearbeitet. In diesem ersten Schritt wird die Felswand freigeholzt und von lockerem Gestein befreit, damit der Zustand der Wand vom Ingenieur beurteilt werden kann. Erst dann wird sich zeigen, welche Massnahmen an der unteren Felswand genau nötig sind. Die möglichen Massnahmen reichen von kleineren oder grösseren Verankerungen, stellenweisem Einpacken der Wand mit Netzen bis zum Abtrag von kleinen sturzgefährdeten Felsnasen. Dort wo keine Gefahr droht, bleibt die Felswand selbstverständlich so wie sie ist.

Der Abschluss dieser Bauetappe bildet das Aufstellen der Bauprofile für die stehenden Netze. Diese Netze kommen zwischen dem Hollenweglein und der unteren Felswand zu stehen und schützen vor Sturzobjekten von den Felswänden und Felsbändern oberhalb des Hollenwegleins.

Als nächster Schritt steht die öffentliche Auflage des Baugesuchs für die stehenden Netze an.

Die Holle ist in ihrem Erscheinungsbild jetzt schon viel offener. Es wird aber in den weiteren Schritten (wahrscheinlich im Sommer) noch mehr geholzt werden. Wie genau und mit welchen Mitteln ist noch Gegenstand von Abklärungen.